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Sentiment versus Fundamentaldaten

In den letzten Wochen hat das „Sentiment“ die Kurse bestimmt. Oder anders formuliert: Die hohen Erwartungen führten zu einer guten Stimmung bei den Anlegern und ließen diese verstärkt Aktien kaufen, was deren Kurse nach oben zog. Deshalb sahen wir teilweise neue Allzeithochs (im Chart der S&P 500).

Das durchschnittliche KGV ist nicht mehr günstig

Ich will hier nicht die Stimmung verderben, zumal ich selber klar bullish gestimmt bin – aber mit Vorbehalten. Denn natürlich gilt es, die Trends auszureizen, solange sie laufen. Und derzeit ist das Setup nun einmal bullish. Doch es gilt auch diesen Punkt im Auge zu behalten:

Aus fundamentaler Sicht sind die großen Aktienmärkte nun nicht mehr günstig bewertet. Bei Euro Stoxx 50 und S&P 500 liegen wir aktuell auf Basis der geschätzten Unternehmensgewinne für 2016 bei rund 20 bzw. etwas darüber. Das ist im historischen Vergleich keineswegs günstig. Günstiger sieht es beim DAX aus. Insofern könnte es aus fundamentaler Sicht interessanter sein, 2017 auf Einzeltitel statt auf marktbreite Indices zu setzen.

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