Bild

Die moderne Art der Geldanlage.
Für clevere Anleger.

Bild

Schweizer Franken versus Euro

Die Zahl der Aktionäre steigt in Deutschland wieder (+560.000 alleine im letzten Jahr) – und das ist ein Faktor, der bullish wirkt. Es gibt Hunderte Milliarden Euro, die von Privatanlegern angelegt werden. Da ist es eine Frage der Kapitalströme: Wenn andere Anlageformen relativ gesehen unattraktiver werden, dann fließt eben wieder mehr Geld in Aktien. Denn wenn 10jährige Bundesanleihen -0,15% pro Jahr bieten, gleichzeitig DAX-Aktien Dividendenrenditen von 3, 4 oder 5% – da ist klar, was mehr lockt!

Interessanterweise bedeutet dies nicht, dass Staatsanleihen von Privatanlegern komplett gemieden werden. Es sind aber nicht unbedingt die einheimischen Privatanleger, die kaufen. Ein Beispiel: Schweizer Staatsanleihen mit 10 Jahren Laufzeit bringen etwa -0,5% Minus pro Jahr. Welcher Privatanleger kauft die schon, könnten Sie sich da fragen. Die Antwort ist: Ausländische Privatanleger! Wieso dies so ist:

Eine Absicherung mit Risiken

Durch den Kauf von Schweizer Staatsanleihen kommen europäische Anleger sehr einfach aus dem Euro heraus. Denn der Kauf einer Schweizer Staatsanleihe bedeutet, dass der Kaufpreis in Schweizer Franken entrichtet werden muss. Wenn die Papiere später verkauft werden, gibt es Schweizer Franken zurück. Das ist eine Art Absicherung gegenüber einem fallenden Euro. Der Preis? Nun, besagte -0,5% pro Jahr plus Transaktionskosten. Und das sieht dann auf einmal gar nicht mehr so teuer aus. Es funktioniert aus Sicht von Anlegern aus der Euro-Zone allerdings nur, wenn der Schweizer Franken auch tatsächlich deutlich gegenüber dem Euro steigen wird.

Jetzt kostenlos für Börse am Mittag anmelden!

Diese Aktien steigen im Crash!

  • Die größten Biotech-Hoffnungen!


  • Bis zu 1.024% Kurspotenzial!


  • WKN und konkretes Kauf-Timing!

Exklusiver Bonus: Sie erhalten unseren kostenlosen Newlsetter „Börse am Mittag“ für mehr Erfolg an der Börse. Herausgeber: WRB Media GmbH, Berlin.


Datenschutzbestimmungen