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„Schweinezyklus“ bei Kupfer?

Tagesgewinne von 4,9% beim Kupferpreis wie zuletzt sprechen wirklich für sich. Ein Vorteil bei Rohstoffen wie Kupfer ist, dass das Angebot nicht einfach per Knopfdruck erhöht werden kann (so wie z.B. die Fed virtuelles Geld schafft). Von der Exploration eines Vorkommens bis zur tatsächlichen Förderung vergehen Jahre.

Starke Tagesgewinne beim Kupferpreis dürften nicht das Ende der Fahnenstange sein

Das bedeutet, dass es bei Rohstoffen wie Kupfer mit höherer Wahrscheinlichkeit als bei anderen Vermögenswerten längerfristige Trends gibt. Dies enspricht in etwa dem, was in der Landwirtschaft „Schweinezyklus“ genannt wird. Wenn z.B. diese starken Preisanstiege bei Kupfer weiter gehen, werden einige große Minenkonzerne wahrscheinlich ihre Ausgaben für die Exploration neuer Kupfer-Vorkommen erhöhen.

Doch bis dann exploriert ist und gefördert werden kann, vergehen Jahre. Wenn es aber soweit ist, kann es so sein, dass schlagartig eine ganze Reihe von neuen Minen in etwa zeitgleich mit der Produktion anfangen. Und dann kann der Kupferpreis kräftig unter die Räder kommen. Alles hat seine Zeit. Dieses skizzierte Szenario sehe ich aber für die nächsten 6-12 Monate nicht. Da bleibe ich bullish für den Kupferpreis gestimmt.

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