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SCHNELLER, HÖHER, WEITER?

Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen echten, dynamischen Aufwärtstrends und Rallyes innerhalb eines Abwärtstrends. Dabei meinen wir nun nicht, dass es bei Letzteren irgendwo noch eine Abwärtstrendlinie gibt, die es zu überwinden gälte und bei Ersteren nicht, das natürlich auch. Aber der wichtigere, zugleich aber nicht unmittelbar sichtbare Unterschied ist: Ein Aufwärtstrend verfügt über ein Fundament positiver Rahmenbedingungen. Die fehlen bei einer sogenannten „Bear Market Rallye“.

NOCH KEIN SOCKEL FÜR DIE HAUSSE

Eine echte, nachhaltige Hausse ruht auf einem Sockel positiver Einflussfaktoren. Das sollte grundsätzlich solides Wachstum der Wirtschaft sein, einhergehend mit steigenden Umsätzen und Gewinnen der Unternehmen. Perfekt wäre, wenn es herausragende Wachstumsbranchen gäbe, die die Phantasie der Anleger befeuern, wie es früher z.B. die Computerbranche, das Internet oder die Biotechnologie waren.

Und selbst wenn das Wachstum mal eine „Beule“ abbekommt, kann ein Aufwärtstrend erhalten bleiben, wenn Konjunkturprogramme und Maßnahmen der Notenbanken wie z.B. Zinssenkungen erwarten lassen, dass sie den Karren wieder aus dem Sumpf ziehen werden, weil man da entschlossen agiert und entsprechenden Spielraum hat. Aber keine dieser Voraussetzungen ist aktuell gegeben.

Die Weltwirtschaft rutscht immer näher an die Schwelle zur Rezession, die Umsätze der meisten Unternehmen stagnieren, die Politik schert sich nicht um diese Problematik und die Pulverkammern der Notenbanken sind leer, ihre Maßnahmen längst mit nur geringer oder gar ohne Wirkung. Und doch sausen die Aktienmärkte momentan nach oben, als wäre alles bestens. Wieso?

DAS ROADRUNNER-PHÄNOMEN

Man kann es mit den altbekannten Zeichentrickfiguren Roadrunner und Carl Coyote vergleichen, die die meisten noch aus ihrer Kindheit kennen. Die Anleger sind von der Geschwindigkeit steigender Kurse wie hypnotisiert und glauben daran, dass nun wieder alles gut ist. Verständlich vor allem, wenn man sträflich keine Stoppkurse für seine Aktienpositionen gesetzt hat und/oder nicht auf der Short-Seite aktiv war.

Es ist nicht so, dass die Marktteilnehmer nicht sehen könnten, dass der Sockel für einen echten Aufwärtstrend fehlt – sie wollen es nicht sehen. Und so schießen die Kurse immer schneller, immer höher, immer weiter nach oben bis man … wie in vorgenannten Zeichentrickfilmen wie Kinder … plötzlich vor lauter Kaufen und Hoffen keinen Boden mehr unter den Füßen hat und haltlos in die Tiefe stürzt, weil man sich zu weit vorgewagt hat.

Daher gilt jetzt noch mehr als im Dezember und Januar, als die Aktienmärkte plötzlich Fahrt nach unten aufnahmen: Bleiben Sie besonnen!

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