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Rohöl vor neuem Baisse-Schub?

Die gestern veröffentlichten Öl-Lagerbestände in den USA wiesen für Rohöl einen Anstieg um 1,6 Millionen Barrel aus. Na und, könnte man denken, immerhin waren diese Bestände zuvor neun Wochen am Stück gesunken. Aber da würde man die Rechnung ohne die Trader machen. Sie hatten Rohöl Brent zuvor an die entscheidende Unterstützung gedrückt, sie wollten den Ausbruch nach unten – und sie bekamen ihn auch.

Als Argument dient, dass mit der anziehenden Nachfrage auch die Zahl aktiver US-Förderplätze wieder zunimmt. Und da würde nun eine stagnierende Nachfrage, wie man sie – wenn man bearish für Öl ist – unterstellen könnte, wenn es nun auch noch zu einer Stagnation auf der Nachfrageseite käme, ein Grund für Preisdruck – den man seitens der Trader nun auch prompt durch die aktiven Verkäufe erzeugte. Was wäre jetzt nach unten drin?

Aus charttechnischer Sicht allerhand, denn mit dem gestrigen Verkaufsimpuls wurde eine wichtige Kreuzunterstützung durchschlagen, bestehend aus den Zwischentiefs vom Mai und der 200-Tage-Linie. Die nächste wirklich markante Auffanglinie wartet nun erst wieder im Bereich von 39 US-Dollar. Das kann daher durchaus eine Chance auf der Baisse-Seite werden, zumal man sich da mit Stoppkursen, die knapp über der jetzt durchbrochenen Auffangzone 44,50/45 US-Dollar liegen, recht eng absichern könnte.

 

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