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ROHÖL TUT SICH SCHWER

Den Bullen geht hier momentan die Puste aus, scheint es. Das letzte Zwischenhoch lag nur kurzzeitig, intraday, über dem von Anfang März, so dass da durchaus ein Doppeltopp entstehen könnte. Und das könnte vor allem dann eine greifbare Chance für die Bären werden, wenn das heute nun angegangene Ringen um die 20-Tage-Linie (im Chart blau) verloren ginge. Dann stünde die markante Chartmarke bei 37 US-Dollar im Mittelpunkt. Dort, auf Höhe des auffälligen Zwischenhochs Ende Januar und des Tiefs vom Dezember, hatte Rohöl Brent seine Bodenbildung vollendet. Sollte diese Linie fallen – was angesichts der zuletzt wieder deutlich gestiegenen Rohöl-Lagerbestände in den USA auch fundamental unterfüttert wäre – könnte es zu einem erneuten Abwärtsimpuls in Richtung 30 US-Dollar und darunter kommen. Wer hier Long ist, sollte mit relativ engen Stoppkursen arbeiten und immer mit einem Auge auf diese 37 Dollar-Marke blicken, um ggf. die nächsten Trades dann auf der Short-Seite in Angriff zu nehmen.

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