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ROHÖL BRENT: NOCH MEHR VOLATILITÄT

Man mag es nicht glauben, aber die ohnehin intensiven Schwankungen am Rohölmarkt lassen sich tatsächlich noch steigern. Gestern betrug die Spanne zwischen Hoch und Tief sagenhafte zehn Prozent. Der Grund war ein blitzschnell ansteigender Kurs als Reaktion auf eine in den Medien kolportierte Aussage des russischen Energieministers, die OPEC plane ein Treffen im Februar, bei dem Saudi-Arabien eine Kürzung der allgemeinen Fördermengen um fünf Prozent durchsetzen wolle. Der Kurs fiel von seinem Tageshoch indes deutlich zurück, als die OPEC eine knappe Stunde später meldete, man wisse dort nichts von einem solchen Treffen. Das hat eine interessante charttechnische Konstellation zur Folge: Einerseits ist der November-Abwärtstrend jetzt überwunden, andererseits ist Rohöl Brent nun am Zwischentief des Dezembers hängengeblieben. Das verspricht weiter Hochspannung!

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