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RIB Software: Gute Zahlen – aber auch gut genug?

Der im Bauwesen agierende Softwarehersteller RIB hat soeben die Zahlen für die ersten neun Monate 2016 auf den Tisch gelegt. Es geht voran: Der Umsatz steigerte sich gegenüber den ersten neun Monaten 2015 deutlich von 57,3 auf 70,8 Millionen, das operative EBITDA stieg von 14,4 auf 17,9 Millionen Euro. Aber:

Im dritten Quartal alleine ist der Gewinn gegenüber der Zeitspanne Juli bis September 2015 gefallen. Das sieht nicht besonders gut aus, basiert aber auf höheren Kosten für Verwaltung und Forschung, wäre also im Prinzip „okay“, weil es nicht das operative Geschäft direkt betrifft.

Man wir heute Vormittag sehen, ob die Anleger das ebenso sehen. Wichtig ist, Sie sehen es im Chart, dass die im Sommer etablierten Aufwärtstrends halten. Ob das bezüglich des erst im September entstandenen, steilen, durch die 20-Tage-Linie verstärkte Aufwärtstrendlinie um 11,70 Euro gelingen wird, ist ein wenig zweifelhaft; entscheidend ist die Juni-Aufwärtstrendlinie bei 10,20 Euro sowie die knapp darüber laufenden Zwischenhochs um 10,30/10,40 Euro. Da sollten Stoppkurse darunter.

 

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