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Putin wackelt ­– Chance für die Börse?

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

das System Putin wackelt im engsten Sinne des Wortes an allen innen und äußeren Fronten. Die Ukrainer haben binnen weniger Tage in der Region Charkiv die russische Front aufgerollt. Ihre Verbände sind nur noch wenige Kilometer von der russischen Grenze entfernt..


Gleichzeitig strengen einige liberale Stadt-Abgeordnete aus Sankt Petersburg ein Amtsenthebungsverfahren gegen den russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin an. Ein ungeheuerlicher Vorgang! Auf der anderen Seiten des politischen Spektrums dreschen die Ultranationalisten jetzt auf den Kreml und seine Offiziere ein. Der Tschetschene Ramsan Kadyrov hat sich bereits im Kreml zum Besuch angekündigt, um der Staatsführung einmal zu erklären, wie ein Krieg wirklich funktioniert.

Unterdessen proben immer mehr russische Oligarchen den Absprung. Man will den Wendehals machen, um auch in der neuen Zeit noch ein Faktor zu sein. Besonders weit vorgeprescht ist hier bereits in der vergangenen Woche ein Mann namens Michail Maratowitsch Fridman. Der Mann gehört zu den ganz Großen und Schweren der russische Wirtschaftselite. Über seine Holding Alfa Group mischt er unter anderem in der Öl- und Gasförderung, im Rohstoffhandel, in der Assekuranzbranche oder in der Telekommunikation mit.

Zum Imperium des Oligarchen gehört ferner die größte russische Privatbank Alfa Bank. Und jetzt wird es interessant. Denn die Alfa Bank beackert über eine Tochter ebenfalls den ukrainischen Finanzmarkt. Genau diese Tochter soll jetzt aus dem Privatvermögen des Herrn Fridman großzügig rekapitalisiert werden.

Eine Milliarde Dollar will der Oligarch auf diesem Weg der Ukraine zuschanzen. Mit den frischen Mitteln soll das Land den Wiederaufbau ankurbeln. Im Gegenzug wird sich Kiev dann in Brüssel einsetzen, dass die EU das eingefrorene Beteiligungsvermögen des Russen wieder warm und flüssig macht.

Wladimir Putin dürften die Planungen seines Landsmanns Michail Maratowitsch gar nicht in den Kram passen. Aber gut, Wladimir Putin wird seit einigen Tagen nicht mehr in jeder Angelegenheit nach seiner Meinung gefragt.

Kommen wir nochmal zu Michail Maratowitsch zurück: Sein Vermögen wurde vor dem Krieg auf knapp 16 Milliarden USD taxiert. Mittlerweile dürfte dieses Vermögen, sofern unter den gegebenen Umständen überhaupt liquidierbar, auf wenige hundert Millionen USD geschrumpft sein. Nun setzt er auf eine gewisse konstruktive Dynamik im Kreml, die am Ende möglicherweise das System Putin beseitigen wird. In einem solchen Szenario kann Fridman für sich eine ganz gewaltige Rendite erwarten. Denn dann sind seine Vermögenswerte wieder frei und milliardenschwer. Und noch mehr: Und seine russischen Beteiligungen können auch wieder operativ umfassend arbeiten und für ihn Geld verdienen.

Unsere persönliche Situation unterscheidet sich schon von derjenigen eines russischen Oligarchen. Trotzdem haben auch wir eine Chance auf eine erhebliche Aufwertung unseres Depots. Wenn sich im Kreml tatsächlich Dynamik und Veränderung auftut, kann das vor allem den europäischen Aktienmärkten eine ganz erhebliche Zwischenrallye bescheren.

Zunächst bleiben wir sachlich und cool. Wichtig ist aber, wir müssen die Entwicklungen in der Ukraine und besonders in Moskau jetzt ganz genau im Auge haben. Wenn der Putinismus zerfällt, müssen wir voll im Markt sein.

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Zum Abschluss sind unsere Gedanken nochmals bei den Menschen in der Ukraine. Meine Gedanken sind auch bei den jungen russischen Soldaten. Die letzten Tage habe gezeigt, wie wenig die kämpfen wollen. Die wollen nur heim. Lasst sie heimgehen!

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