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Pulverfass Wall Street

Das Seitwärts-Geschiebe der US-Börsen geht jetzt in die sechste Woche. Fast sechs Wochen lang bewegt sich das US-Index-Flaggschiff Dow Jones in einer Spanne, die kaum mehr als zwei Prozent ausmacht. Das ist schon in normalen Börsenphasen nicht gerade oft der Fall. Aber nach Erreichen neuer Rekordhochs ist das nicht nur sehr ungewöhnlich, sondern ein Warnsignal. Nicht nur, dass nach oben nichts vorangeht. Auch, dass die Kurse nach unten wie verriegelt scheinen. Warum?

Neue Hochs, aber keiner kauft

Trennen wir diese beiden Aspekte und betrachten sie getrennt. Der schlagartige Abriss des Kaufinteresses nach dem Erreichen eines vorher mehrfach vergebens angesteuerten, neuen Hochs über dem Verlaufsrekord aus dem Mai 2015 (18.351 Punkte) deutet an, dass diejenigen, die den Index über diese alte Rekordmarke gehoben haben, darauf gesetzt haben, dass andere Anleger, die auf dieses charttechnisch höchst markante Kaufsignal gewartet hatten, dann einsteigen und ihre eigenen Bemühungen durch eine Kaufwelle „vergolden würden“. Dass das nicht der Fall war, zeigt, dass zwar kaum jemand unzufrieden ist, dass die US-Börsen nun eine Etage höher notieren, sich aber kaum jemand dadurch animiert sieht, selbst zuzukaufen oder neu einzusteigen. Damit ist die Wirkung dieser neuen Hochs verpufft.

Noch halten die Verkäufer still

Was kein Problem wäre, solange der Dow Jones nicht wieder nach unten abdreht – und das tut er nicht. Aber warum nicht? Weil die Anleger darauf hoffen, dass es, vielleicht im Vorfeld der Wahlen Anfang November, schon irgendwie weiter nach oben gehen wird. Also hält man die Füße still und lässt Gewinnmitnahmen bleiben – wobei man natürlich – wir würden es ja nicht anders machen – immer mit einem Auge beobachtet, ob die Kurse nicht doch ins Rutschen geraten. Denn käme es so, würde man natürlich doch schnell aussteigen. Und genau da brennt bereits die Lunte am Pulverfass:

Da kann jetzt eine Kleinigkeit reichen

Der Umstand, dass das Kaufinteresse gering ist und der Verkaufsdruck nur durch das Abwarten der meisten Akteure ausbleibt, macht die Wall Street immens anfällig. Es kann eine Kleinigkeit sein, die unverhofft auftaucht und leichten Druck auslöst. Es könnte dann schon reichen, dass das kleine Zwischentief von Anfang August (18.247 Punkte) unterboten wird, um die bislang nicht vorgenommenen Gewinnmitnahmen auszulösen und dadurch eine Lawine loszutreten. Was bedeutet: Wer hier Long ist, kann das natürlich bleiben. Aber zuzukaufen scheint aktuell gewagt … und man sollte mit konsequenten Stoppkursen immer eine Absicherung für den Fall der Fälle haben!

 

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