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Profiteure von Unsicherheit und Volatilität

Ich hatte es im Editorial erwähnt – die anstehende US-Präsidentschaftswahl könnte in den kommenden Wochen zu eher „zufälligen Kursbewegungen“ mit höheren Ausschlägen als durchschnittlich produzieren. Das ist nicht per se gut oder schlecht – sondern eine ganz normale, oft gesehene Entwicklung. Es gilt, sich richtig zu positionieren.

Ein Beispiel: Vorsicht ist in den nächsten Wochen bei Instrumenten wie „Stay-between-Scheinen“ angesagt, bei denen der Basiswert innerhalb vorher festgelegter Marken bleiben muss. Aufgrund der potenziell höheren Volatilität ist es wahrscheinlicher geworden, dass eine der Grenzen verletzt wird = höheres Risiko.

Das könnten Profiteure höherer Volatilität sein

Im Gegenzug sind Discount-Zertifikate tendenziell interessanter, da bei höherer Volatilität der „Discount“ = Preisabschlag gegenüber direktem Kauf des Basiswertes steigt. Und dann sind da noch die klassischen „sicheren Häfen“. Zum einen der Schweizer Franken, und dann natürlich die Edelmetalle (im Chart: Gold). Auch wenn es derzeit nicht so aussieht – das sind in unruhigen Zeiten tendenziell gesuchten Anlagekategorien.

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