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Ölpreis als Leithammel für den Rohstoff-Markt

Der Ölpreis bewegte sich in den vergangenen Handelswochen in einer relativ engen Trading-Range von ca. 47 bis ca. 51 Dollar je Barrel (Sorte: Brent Crude Oil). Das „schwarze Gold“ ist bekanntermaßen ein Leithammel für den gesamten Rohstoff-Markt. Insofern ist es ein guter Indikator für die Lage. Und wenn es einen Ausbruch nach oben aus der Trading-Range geben sollte, wäre das durchaus für das gesamte Rohstoff-Universum bullish! Was sagen die Fundamentaldaten?

Blicken wir zunächst auf die USA – schließlich sind die und China die absolut gesehen weltweit größten Öl-Verbraucher der Welt. Da gab es gerade neue Zahlen für die Lagerbestände an Rohöl in den USA. Und diese fielen in der Woche bis zum 1. Juli um 6,7 Mio. Barrel auf 520,9 Mio. Barrel. Analysten hatten hingegen mit einem Rückgang von nur 2,3 Mio. Barrel gerechnet. Die Schlussfolgerung:

Rohöl: US-Lagerbestände sinken deutlich!

Stark sinkende Lagerbestände an Rohöl? Das lässt nur zwei Schlüsse zu: Entweder ist die Nachfrage zuletzt deutlich gestiegen. Das würde für eine spürbare Belebung der US-Wirtschaft sprechen (was für den Ölpreis und auch für US-Aktien tendenziell bullish wäre). Oder hier zeigt sich, dass die Ölförderung innerhalb der USA zuletzt gesunken ist. Das ist auch möglich, da insbesondere bei Ölschiefer-Vorkommen manche zum derzeitigen Preis kaum profitabel ausgebeutet werden können.

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