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Nordex: Was jetzt passieren sollte … und was nicht

Der TecDAX überwand zum Start ins neue Börsenjahr das Jahreshoch 2016, Nordex jedoch blieb auf dem „Grabbeltisch“ derer, die zum Start 2017 auf den ersten Blick alles einsammelten, was zu kriegen war, liegen. Ein böses Omen? Nicht unbedingt, das deutet nur an, dass man hier jetzt gerne weitere positive Fakten hätte, um weiter einzusteigen. Wogegen nichts einzuwenden ist, zumal man hoffen kann, dass der Windkraftanlagenhersteller die auch zu liefern vermag. Aber …

… die momentan positive charttechnische Konstellation sollte erhalten bleiben, bis entweder neue, größere Aufträge gemeldet werden oder das Ergebnis des vierten Quartals auf den Tisch kommt, womit erst Anfang Februar zu rechnen wäre. Was wäre nötig, um das grundsätzlich wieder positivere Bild der Aktie zu erhalten? Ein Blick auf den Chart zeigt:

 

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Der Ausbruch aus der ansteigenden Dreieckformation als erster Schritt hin zu einer Rückkehr in die breite Handelsspanne zwischen 21,66 und 28,45 Euro wurde bislang recht gut konsolidiert. Es kamen zwar Gewinnmitnahmen auf, es gelang aber, die Aktie über der oberen Begrenzung des Dreiecks zu halten. Was weniger gefällt ist, dass dieser Ausbruch nicht mit einer Belebung der Umsätze einherging (untere Leiste im Chart), da hätte mehr kommen müssen. Das deutet an, dass viele hier noch nicht dabei sind. Das ist gut, wenn es weiter nach oben geht, denn dann müssten eben viele, die dem Frieden jetzt noch nicht trauen, noch auf den Zug aufspringen und können den Anstieg dadurch beschleunigen und verstetigen. Aber:

Sollte Nordex wieder in dieses Dreieck zurückfallen, würden diejenigen, die nun bereits mit dabei sind, umgehend nervös. Dann würden die weiteren Käufe ausbleiben und die zuletzt mit dem Break über das Dreieck eingestiegenen Anleger tendenziell das Weite suchen. In diesem Fall müsste man tatsächlich warten, bis neue „good news“ den Kurs wieder in Wallung brächten. Momentane Ankerpunkte, die sich daraus ableiten: Stoppkurs mit 19,40 Euro knapp unter der November-Aufwärtstrendlinie, Zukauf erst im Fall des eindeutigen Wiedereintritts  in die alte Handelsspanne nach Schlusskursen über 22,40 Euro.

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