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Nordex: Was darf passieren, was nicht?

In einer Phase wie dieser, in der viele Investoren gerne bereit sind, bei vielen Unternehmen vom Optimum auszugehen und Risiken tendenziell beiseite wischen, erstaunt es, dass ausgerechnet eine Aktie wie Nordex, als Windkraftanlagenhersteller in einer Zukunftsbranche tätig und solide aufgestellt, ein derart schlechtes Börsenjahr hinter sich hat. Hier hat man übertrieben, ja – aber nach unten. Wird das Blatt sich 2017 wenden?

Die Chance dafür ist nicht schlecht. Sicher, der Markt ist umkämpft, stark besetzt und das drückt auf die Preise. Und ja, Donald Trump ist aus leicht durchschaubaren Gründen ein Gegner sauberer Energien, denn die US-Ölkonzerne bauen auf seine Fürsprache. Aber die Bewertung der Aktie ist im Gegensatz zu vielen großen Standardwerten recht moderat, die Kursziele der meisten Analysten liegen klar über dem momentanen Kursniveau. Und auch die Charttechnik sieht momentan vielversprechend aus. Solange nichts schiefgeht. Was darf passieren, was nicht?

 

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Nordex hat ein ansteigendes Dreieck nach oben verlassen, das ist ein klar bullishes Signal. Aktuell sehen wir einen Rücksetzer als Reaktion auf diesen Ausbruch nach oben. Das ist gut so, denn wenn Akteure schon solche kleinen Gewinne realisieren, gehen dem Markt die Käufer nicht aus. Die aber nur dann wieder antreten werden, wenn diese Konstellation nicht nach unten aufgelöst wird. Das heißt:

Ideal wäre, wenn Nordex diesen Rücksetzer abschließt, ohne die obere Begrenzung des Dreiecks zu durchbrechen (19,87 Euro). Bislang sieht es dahingehend gut aus, die Gewinnmitnahmen treffen auf Käufe, wobei das nicht mit dem Window Dressing der Fonds zu tun hat, denn da kann Nordex weder auf Quartals- noch auf Jahressicht auf der Kaufliste stehen. Bis 19,30 Euro darf es im Extremfall nach unten gehen, die dort liegende Aufwärtstrendlinie darf aber nicht brechen, daher wären Stoppkurse knapp darunter zu überlegen.

Perfekt wäre ein Anlauf an die Widerstandszone 21,65/22,05 Euro im Januar, denn dann hätten Anfang Februar zu erwartende Quartalszahlen die Möglichkeit, zu überzeugen und dadurch eine Rückkehr in das „alte“ breite Seitwärtsband zu ermöglichen.

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