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Nordex: Warum kleine Schritte nach vorn die besseren sind

Man würde sich eine dynamischere Rallye wünschen, keine Frage. Aber eigentlich sind diese kleinen, zaghaften Schritte, mit denen sich die Nordex-Aktie (ISIN DE000A0D6554) wieder vorankämpft, der bessere, weil sicherere Weg. Das klingt seltsam, wird aber nachvollziehbar, wenn man sich die Situation betrachtet, in der sich die Aktie befindet.

Nordex war zwischen Herbst 2014 und Ende 2015 ein absoluter Überflieger gewesen. Dementsprechend hoch waren aber dadurch auch die Erwartungen der Investoren. Nur: So schnell wie die Aktie stieg, konnte Nordex eben doch nicht wachsen. Die Enttäuschungen folgten auf dem Fuß – und viele von denen, die bei Kursen über 30 Euro eingestiegen waren und anfangs immer wieder zugekauft haben, haben Nordex jetzt den Rücken zugekehrt. Das führte dazu, dass die Aktie im November auch noch aus der das Jahr bis dahin bestimmenden Seitwärtsspanne nach unten ausbrach. Die Folge:

 

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Man musste wieder von vorne anfangen, einen Boden bilden, die Zuversicht neu aufbauen. Die letzte Quartalsbilanz war nicht schlecht, aber nicht gut genug. Dass Nordex das selbst gesteckte Umsatzziel für 2016 knapp verfehlte, war zwar eigentlich nicht tragisch, warf die Aktie aber erneut zurück. Und da ist zudem immer noch im Hinterkopf, dass der neue US-Präsident sich gegen Windkraft ausgesprochen hat. All das ist eigentlich nicht wirklich erheblich. Ob aus den USA ein paar Aufträge weniger kommen, wird das Wachstum der weltweit operierenden Nordex nicht umhauen. Dass das Wachstum nicht so rapide verläuft wie es manche hofften, mag sein, aber Nordex wächst dennoch.

Aber das sind Aspekte, die sich erst mit der Zeit zu einem ausreichend stabilen Unterbau für einen neuen Aufwärtsimpuls verdichten müssen. Was den Vorteil hat, dass zu viel Spekulation, die immer das Risiko scharfer Rückschläge wegen zu hoher Erwartungen in sich trägt, momentan kein Thema ist. Wer hier einsteigt, tut das bewusst, mit realistischen Erwartungen. Uns so betrachtet ist es keineswegs von Nachteil, dass sich die Aktie nur langsam, in kleinen, aber festen Schritten, wieder vorankämpft. Die nächstgelegene charttechnische Zielzone 21,65/22,05 Euro ist erreichbar… aber wenn es bis dahin noch etwas dauern sollte, kann das nur „gesund“ sein.

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