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Nordex: Neues Quartal, neuer Großauftrag – geben die Bären jetzt auf?

Heute Früh wurde mitgeteilt, dass der Windkraftanlagenhersteller Nordex einen Auftrag über 26 Stück der großen N131/3900-Anlagen aus Argentinien erhalten hat. Es scheint, die vom Unternehmen selbst erwartete Belebung der Auftragslage im zweiten Halbjahr nimmt Kontur an. Diese Meldung kommt darüber hinaus zu einem interessanten Zeitpunkt, denn jetzt ist das dritte Quartal abgehakt. Was auch hieße: Die Effekte des sogenannten Window Dressing sind erst einmal überstanden.

Man setzt dieses Phänomen des Window Dressing zwar mit allgemein eher steigenden Kursen gleich, in einem Aufwärtstrend des Gesamtmarkts zumindest. Aber das gilt nur für die Indizes an sich und die gut gelaufenen Einzelwerte. Die Quartalsverlierer bekommen da noch zusätzlich eines auf den Hut, weil die großen Fonds zur Optimierung ihrer Portfolios zum Stichtag eines Quartalsendes diejenigen Aktien ausdünnen, die als Verlierer aus dem Quartal hervorgingen. Und Nordex (ISIN: DE000A0D6554) gehörte unübersehbar dazu. Jetzt aber werden die Karten neu gemischt – und das kann höchst hilfreich sein, sehen wir uns den Chart an:

 

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Die vergangene Woche hatte für Nordex gut begonnen, aber der Versuch, den Kreuzwiderstand aus der 20-Tage-Linie und dem Juni-Tief als erste, entscheidende Hürde zu nehmen, wurde wie so oft klar abgewiesen. Wenn es um entscheidende Widerstände geht, sind die Leerverkäufer hier auf dem Posten. Und zum letzten Handelstag des Quartals kam noch zusätzlicher Druck auf – sehr gut möglich, dass es sich dabei um den Effekt des Window Dressing handelte. Heute aber ist der erste Handelstag eines neuen Quartals – und damit eine Chance, einen zweiten und diesmal erfolgreichen Anlauf nach oben zu starten.

Wichtig wäre, dass Nordex erstmals seit Mitte August wieder über der bei 9,86 Euro verlaufenden 20-Tage-Linie schließt. Würde der Titel heute zum Handelsende erneut abgewiesen, würde das den aufkeimenden Optimismus nach dem neuen Auftrag aufzehren. Bullish würde die Aktie zumindest auf kurzfristiger Ebene, wenn es gelingen würde, neben dem Juni-Tief bei 10,21 Euro auch noch das Vorwochen-Verlaufshoch bei 10,37 auf Schlusskursbasis zu bezwingen. Kursziel dann zunächst: der Bereich um 11,35/11,40 Euro. Das wäre ein immens wichtiges Lebenszeichen … aber wie immer gilt bei Aktien, die noch unter Kontrolle der Bären stehen: nicht vorgreifen!

 

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