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Nordex: Jetzt läuft die Nagelprobe

So recht stabil scheinen die Nerven der bullishen Investoren noch nicht zu sein: Nordex sackte gestern zeitweise über sechs Prozent durch, erholte sich aber zum Handelsende wieder einigermaßen. Doch heute tauchen erneut Abgaben auf. Dabei erscheint der Auslöser wenig dramatisch:

Gestern meldete der Windkraftanlagenhersteller, dass er das selbst gesteckte Umsatzziel für das abgelaufene Jahr leicht um drei Prozent verfehlt habe. Doch die umgesetzten 3,3 Milliarden Euro waren immer noch ein Drittel mehr als 2015. Und Basis der niedrigeren Zahl ist ein Großauftrag, der nicht storniert, sondern nur auf der Zeitachse ins Jahr 2017 verschoben wurde. Na und, könnte man sagen, das tangiert doch das Geschäft als solches nicht. Und wichtiger ist doch, wie das neue Jahr anläuft. Doch die Anleger reagieren dünnhäutig. Ein möglicher Grund:

 

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Donald Trump. Der mag da vielen immer noch in den Knochen stecken. Dessen gestrige Pressekonferenz erschreckte viele und bestätigte sie in der Befürchtung, dass der kommende US-Präsident womöglich auch unlogische und emotionale Entscheidungen treffen wird. Und es ist bekannt: Windkraft mag er nicht. Da Nordex quer um den Erdball agiert, würde eine Trump’sche Windkraft-Abstinenz zwar wenig Probleme bereiten, aber man ist eben nervös, zumal der Chart jetzt ein wenig anfällig wirkt.

Denn es gelang im ersten Anlauf nicht, wieder über die Widerstandszone 21,65/22,05 Euro und damit in die alte, breite Handelsspanne zurückzukehren. Das war die Basis des laufenden Rücksetzers, bei dem gestern die 20-Tage-Linie auf Schlusskursbasis verteidigt werden konnte. Aktuell liegt die Aktie wieder darunter, aber wichtiger ist, dass die zuvor überwundene Dreiecksformation nicht unterschritten wird. Deren Zone um 19,80 Euro muss halten, daher wäre jetzt ein Stoppkurs angebracht, der um 19,50 Euro knapp unter dem gestrigen Tagestief angesiedelt wäre, denn das sollte die Aktie tunlichst nicht mehr unterbieten.

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