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Nordex: Jetzt können die Bullen Zeichen setzen

Immer wieder kommen Meldungen über neue, größere Aufträge für den Hamburger Windkraftanlagenhersteller. Wie sich diese Aufträge in der Bilanz niederschlagen werden, ist eine andere Sache, denn mit entscheidend sind die Margen, die sich in dem konkurrenzbetonten Markt erzielen lassen. Da wird die Anfang Februar zu erwartende Bilanz des vierten Quartals spannend. Bis dahin dauert es noch. Aber es hat sich dennoch eine spürbare Veränderung ergeben:

Solange keine wichtigen neuen Zahlen auf den Tisch kommen, kann man sorgenvoll zurückhaltend agieren – oder optimistisch. Ersteres dominierte die die erste Hälfte des vierten Quartals. Aber seit Mitte November, seit Nordex einen auch von den Umsätzen her tauglichen Ausverkauf gezeigt hat, haben Tendenz und Stimmung gedreht. Man sieht den kommenden Monaten wieder zuversichtlich entgegen – und das könnte jetzt kurzfristig zum Erreichen eines charttechnischen Meilensteins führen:

 

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Der Ausbruch aus dem ansteigenden Dreieck, das sich ab Mitte November gebildet hatte, war ein erster, wichtiger Schritt. Sehr gut war dabei, dass dieser Breakout zwar zu einem kurzen Rücksetzer geführt hatte, dieser aber oberhalb der dadurch zur Unterstützung verwandelten Linie bei 19,87 Euro abgefangen wurde. Jetzt zieht die Aktie wieder an und nähert sich auf Schlagdistanz einer weiteren, noch wichtigeren Zone:

Die untere Begrenzung der das Jahr 2016 weitgehend bestimmenden Seitwärtsspanne der Aktie liegt zwischen 21,65 und 22,05 Euro. Vom aktuellen Niveau aus also nur noch ein Katzensprung. Dass die Umsätze dabei immer och eher niedrig sind, muss kein schlechtes Zeichen sein. Es deutet eher im Zuge steigender Kurse darauf hin, dass zwar nicht allzu viele dem Braten trauen, andererseits aber kaum jemand aussteigen will. Gelingt der Break über diese anstehende Hürde, sollten auch die Umsätze wieder zulegen, zugleich könnte man den Stoppkurs dann angenehm eng auf 20,70 Euro nachziehen.

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