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Nordex: Ein bullishes Signal wäre so nahe …

Zwei Monate lang, bis Mitte Januar, wirkte es, als sei die Nordex-Aktie (ISIN: DE000A0D6554) imstande, einen dynamischen und vor allem nachhaltigen Aufwärtstrend zu etablieren. Vorher wurden solche Versuche seitens des bearishen Lagers an neuralgischen Stellen immer wieder höchst effektiv abverkauft. Diesmal, Mitte Januar, war es vor allem das Fehlen der Anschlusskäufe, das „Einschlafen“ des Kurses im Bereich des Hochs, was dazu führte, dass Gewinnmitnahmen einen Rücksetzer auslösten. Der Effekt war indes am Ende derselbe, denn die Leerverkäufer sahen das als Basis, um zurückzukehren. Seither hängt die Aktie des Windkraftanlagenherstellers wieder in einem Abwärtstrend fest. Geht das etwa so weiter?

Ein bullishes Signal wäre eigentlich schnell erreichbar. Die entscheidenden Hürden sind, auf engem Raum zusammengeballt und in Schlagdistanz zum aktuellen Kursniveau, die Widerstandszone 9,10/9,36 Euro, die Januar-Abwärtstrendlinie bei 9,40 und die 20-Tage-Linie bei 9,43 Euro. Heute Früh wurde wieder ein neuer Auftrag gemeldet – das mag helfen, die Aktie zu stabilisieren. Aber es reicht nicht, um diese Widerstände ernsthaft anzugehen. Die Käufer warten ab. Wieso?

 

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Weil Nordex zwar unlängst vorläufige Zahlen zum Jahr 2017 geliefert hat, die auch im Rahmen der Erwartungen ausfielen. Aber anders als im Vorjahr fehlten die Perspektiven für das angelaufene Jahr 2018. Und das macht nervös, denn über den Grund kann man nur spekulieren. Will man nichts bekanntgeben, das zu unpräzise wäre? Oder sorgt man sich vor einer negativen Reaktion, weil die Perspektive zu mager wirken könnte? Eigentlich wäre diese Sorge der Anleger wenig nachvollziehbar, denn eine schwache Prognose würde nicht besser, wenn man sie erst im Zuge der eigentlichen, endgültigen Bilanz bekanntgeben würde. Dennoch, bevor diese Zahlen nicht in genau zwei Wochen auf den Tisch kommen, wird sich die bullishe Seite wohl schwertun.

Dann spätestens werden die Würfel fallen – ausgeschlossen wäre ein Befreiungsschlag im Vorfeld aber nicht, es dürfte sich daher lohnen, diese Aktie und ihre Widerstandszone zwischen 9,10 und 9,43 Euro im Auge zu behalten!

 

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