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Die moderne Art der Geldanlage.
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Never fight the Fed!

Ob die auf Seite 2 dieser Ausgabe geschilderte Geldpolitik der Fed erfolgreich ist im Sinne einer nachhaltigen Erholung der europäischen Volkswirtschaft, wird sich noch zeigen müssen. Denn dazu kommt es darauf an, ob das „frische Geld“ in Konsum und Investitionen gesteckt wird. Das muss nicht zwangsläufig so sein: Denn das Geld kann auch auf Konten geparkt oder in Aktien und Anleihen investiert werden.

Und hier wird es interessant: Denn theoretisch kann das frisch geschaffene Geld vollständig an den Aktienmarkt gehen. So kann es dort zu einer Blüte kommen, die ausschließlich durch die neue Nachfrage geschaffen wird. Ich gehe nicht so weit, zu sagen, dass wir es derzeit ausschließlich mit einer „Cash-getriebenen“ Rallye zu tun haben. Denn auch sonst gibt es gute Bedingungen für einen Rahmenmarkt. Fakt ist aber:

Zinswende in Europa frühestens 2019?

Die Geldpolitik der Fed begünstigt steigende Kurse am Aktienmarkt. Und gemäß dem Wall Street Sprichwort „never fight the Fed“ bedeutet dies analog zur EZB, dass wir prozyklisch investieren sollten. Besteht die Gefahr, dass die Fed ihre Geldpolitik schnell und schlagartig ändert? Wohl kaum: Einer Bankenanalyse zufolge steht eine Zinswende in Europa frühestens 2019 an. Wir sollten also besser von einer weiterhin „leichten Geldpolitik“ der EZB ausgehen!

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