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Negativrendite nun auch bei Unternehmensanleihen!

Negativrenditen bei Bundesanleihen – daran haben sich die Anleger gewissermaßen inzwischen gewöhnt. Mit dem Kauf solcher Papiere würden Sie garantiert Geld verlieren. Nun sehen wir aber eine Verschärfung dieses Trends: Denn inzwischen sind die Negativrenditen sogar bei Unternehmensanleihen angekommen! Konkret:

In der letzten Woche konnte der deutsche Blue Chip Henkel (Aktienkurs siehe Chart) eine Anleihe im Volumen von einer halben Milliarde Euro zu einer Rendite von minus 0,05% platzieren. Wer diese Anleihe zeichnete (= kaufte), weiß, dass er bzw. sie auf die ganze Laufzeit bezogen pro Jahr 0,05% des Einsatzes verlieren wird. Wer kauft denn so etwas, fragen Sie sich vielleicht? Die Antwort: Offensichtlich eine Menge Anleger(innen). Denn diese Anleihe konnte vollständig platziert werden!

Henkel platzierte Anleihe mit -0,05% Rendite pro Jahr

War das eine Ausnahme? Keineswegs: Denn letzte Woche schaffte es auch ein französisches Unternehmen, Geld einzusammeln – und damit sogar Geld zu verdienen. So gesehen beim Pharmakonzern Sanofi. Die neue Anleihe des Unternehmens mit Laufzeit drei Jahren und Volumen von einer Milliarde (!) Euro brachte ebenfalls rund minus 0,05%. Damit ist klar: Die Zeit der Niedrigst- bzw. Negativzinsen hat weiterhin Bestand. Aktien sind da regelrecht alternativlos.

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