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MorphoSys: Vor dem entscheidenden Sprung … was sollte jetzt passieren?

Jetzt wird es spannend. MorphoSys startet stark ins neue Börsenjahr. Und damit kommt „die“ entscheidende Chartzone in Schlagdistanz die, wird sie überboten, den Anstieg noch einmal beschleunigen kann. Aber, um gleich ein wenig Wasser in den Wein zu gießen: Das muss auch erst einmal klappen, denn:

Der erste Handelstag eines neuen Jahres wird zwar mit Argusaugen beobachtet. Aber wenn man es genau nimmt, ist der eigentlich erst morgen. Denn die Eurozone handelt momentan so ziemlich mit sich selbst. Die großen ausländischen Investoren fehlen allesamt: Japan, China, Hongkong, Großbritannien, die Schweiz und vor allem die USA haben heute noch allesamt geschlossen. Also wird es erst morgen die Probe aufs Exempel geben, aus welchem Holz der heutige, zur Mittagszeit sehr positive Start des TecDAX und der MorphoSys-Aktie geschnitzt ist. Aber genug davon, was darf jetzt passieren, damit hier der Turbo eingelegt wird?

 

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MorphoSys hat jetzt das November-Zwischenhoch bei 48,74 Euro, an das die Aktie zum Jahresende herankam, sich aber bislang nicht recht absetzten konnte, deutlich überboten. Damit steht jetzt die Widerstandszone 51,20/52,00 Euro im Fokus, die ganz markanten Zwischenhochs aus dem 2. Quartal 2016. Wenn die Aktie da durch geht, ist die Fortsetzung der Rallye in den Bereich 59/62 Euro aus charttechnischer Sicht drin.

Trotzdem bliebe Vorsicht angezeigt. Bei Schlusskursen klar über 52 Euro zuzukaufen, ist durchaus etwas, das man sich überlegen könnte. Aber Aktien aus dem Bereich der Biotechnologie sind und bleiben volatil … die Börse wird auch 2017 keine Einbahnstraße sein … und überraschende Nachrichten sind jederzeit möglich – gute wie schlechte. Eine konsequente Absicherung der Position ist also sinnvoll.

Momentan würden wir da noch die 20-Tage-Linie bei aktuell 46,54 Euro als Anhalt nehmen und den Stoppkurs mit dieser jetzt schneller steigenden Linie sukzessive nachziehen. Schließt MorphoSys über 52 Euro, würden wir den Stopp sofort auf 49,20 Euro anheben und ihn dort lassen, bis die 20-Tage-Linie dieses Niveau erreicht. Danach würde wieder dieser gleitende Durchschnitt als Basis dienen.

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