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MorphoSys: Die Bullen wollen es wissen – gelingt der Ausbruch?

Nach der am 13. März vorgelegten 2017erBilanz und der dabei mitgelieferten Perspektive für 2018 hoben vier Analysten ihre Kursziele für MorphoSys (ISIN: DE0006632003) leicht an. Für eine Neubewertung  war das, was da präsentiert wurde, aber zu wenig: Überraschungen blieben aus. Weiterhin wird viel investiert, mehr Verlust als Umsatz erwartet. Was sich in ein paar Jahren in starken Gewinnen niederschlagen soll, aber wann es so weit ist, wie viel das Biotech-Unternehmen dann verdienen kann, könnte bislang niemand auch nur ansatzweise tauglich abschätzen. Was bedeutet:

Entscheidend für die Perspektive der Aktie sind zum einen neue, positive Nachrichten über Meilensteinzahlungen, Fortschritte bei Wirkstoffen in klinischen Studien-Phasen oder gar Zulassungen von solchen Wirkstoffen durch die Behörden und, außerhalb solcher Impulse aus der Richtung des Nachrichtentickers, die Charttechnik. Was heißt: Wenn der Faktor Hoffnung die fundamentale Seite abdeckt, können bullishe Signale diesen intensivieren, auch ohne neue Nachrichten. Würde die Aktie daher die Hürde, die letzte Woche zunächst vergebens angelaufen wurde, im zweiten Anlauf bezwingen, kann die MorphoSys einfach weiter laufen, denn „teuer“ ist eben bei derartigen Papieren relativ. Worum geht es?

 

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Es geht um das markante Hoch aus dem Dezember 2014 bei 88,50 Euro. Fast punktgenau wurde dieser Widerstand vergangene Woche angelaufen, dann drehte der Kurs erst einmal ab. Heute aber startet schon der nächste Anlauf, frühzeitig und noch klar oberhalb der 20-Tage-Linie als nächstgelegene Auffanglinie. MorphoSys steht damit derzeit ganz oben in der Gewinnerliste des TecDAX. Das zeigt:

Da wollen einige Akteure mit aller Macht den Ausbruch erreichen. Und wenn sie jetzt nicht schlapp machen, kann das auch gelingen. Da diese Marke von 88,50 Euro den höchsten Punkt seit dem Jahr 2000 darstellt, wäre der Weg nach oben aus charttechnischer Sicht dann erst einmal frei. Hier Long zu bleiben, solange die 20-Tage-Linie als Orientierung für einen Stoppkurs hält und ggf. bestehende Positionen leicht auszubauen, wenn die Aktie mit Schlusskuren über 89/90 Euro glaubwürdig über diese entscheidende Hürde geht, wäre also durchaus zu überlegen.

 

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