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MorphoSys: Beeindruckend stabil, aber trotzdem: aufpassen!

Der TecDAX steht derzeit unter Druck, die dort notierte MorphoSys-Aktie (ISIN:DE0006632003) hingegen überzeugt durch ihre Stabilität. Meilensteinzahlungen, Vermarktungserfolge, die Reduzierung des für 2017 erwarteten Verlustes – all das ist geeignet, die Anleger positiv zu stimmen. Aber man kann es auch kritischer sehen und sollte es auch, wenn man hier engagiert ist, neben allem berechtigten Optimismus. Die Frage stellt sich: Sollte MorphoSys denn angesichts all dieser ermutigenden Nachrichten nicht in einem dynamischen Aufwärtstrend unterwegs sein?

Man kann die zunehmende Volatilität ohne effektiven Raumgewinn natürlich dem nervöser werdenden Gesamtmarkt zuschieben. Es war bislang ein immens positives Jahr für die Aktien, obwohl es genug Gründe gäbe, besorgt zu sein. Dass man alle Risiken immer wieder beiseite wischte, sich an womöglich kommende, positive Effekte vor allem bei Donald Trumps wachstumsfördernden Programmen klammerte und weiter im Voraus kaufte, obgleich offen bleibt, ob diese Programme kommen, ob sie mehr Schaden als Nutzen anrichten, ist jedem Marktteilnehmer insgeheim klar. Und so wächst die Nervosität vor dem Jahresende. Man ringt mit sich: Gewinne lieber mitnehmen oder doch noch mal zugreifen? MorphoSys bleibt da nicht außen vor. Das knifflige hier ist:

 

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MorphoSys gehört zu den Aktien, die mit den üblichen Messgrößen kaum zu greifen sind, weil man trotz aller beeindruckenden Fortschritte derzeit noch in der Verlustzone operiert. Was hier ein „angemessener“ Kurs wäre, liegt im – subjektiven – Blick des jeweiligen Betrachters. Daher spielt die Charttechnik eine besonders tragende Rolle: Solange der Trend bullish ist, ist man auch eher geneigt, dabei zu bleiben und/oder zuzukaufen. Jetzt sehen wir hier aber eine potenzielle Toppbildung:

Der Kurs kam an das am 22.11. markierte, bisherige Jahreshoch von 83,83 Euro nicht mehr heran, schwankt volatil um die 20-Tage-Linie. Bei 75,42/76,30 liegt die wichtige Zone, die Zwischentiefs der letzten Wochen und damit die Nackenlinie eines potenziellen Topps. Diese Zone muss halten, dann kann die Aktie sich jederzeit nach oben absetzen. Bräche sie aber, wäre ein Test der recht markanten Auffangzone im Bereich 67,75/68,73 Euro wenngleich nicht zwingend, so doch gut möglich. Stoppkurse in den Bereich 74/75 Euro zu legen, wäre daher eine sinnvolle Absicherung gegen eventuelle, unliebsame Überraschungen Richtung Jahresende.

 

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