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Mit der Roche-Aktie kannst Du wenig falsch machen

Der Schweizer Pharma-Konzern Roche (WKN: 855167) ist für langfristig orientierte Anleger eine echte Perle. In den vergangenen zehn Jahren kletterte der Aktienkurs um 84 % auf aktuell 327,80 Schweizer Franken (Stand aller Daten: 16. September 2022).

 

Roche steht für langfristiges Wachstum

Aktionäre können sich darauf verlassen, auch wenn manch eine Kennzahl gelegentlich vom langfristig starken Trend abweicht. Bestes Beispiel ist hier Corona: Pandemiebedingte Kosten drückten 2020 den Cashflow. Der Umsatz sank. Grund waren auch rückläufige Zahlen bei den Krebsdiagnosen. Weil Krankenhäuser mit Covid-19 zu tun hatten, wurden weniger Tumore diagnostiziert.

 

Corona sorgte aber auch für Wachstum

Das ist toll: Der Entzündungshemmer Actemra von Roche hat schwerkranken Corona-Patienten geholfen. Zusammen mit Regeneron entwickelte der Basler Pharma-Gigant einen Antikörpercocktail, der einen schweren Krankheitsverlauf ver­hindert. Vor allem aber hat Roche mit seiner Diagnostiksparte rasch Covid-Tests entwickelt und sie in enormer Stückzahl ausgeliefert.

 

Roche liefert wichtige Krebstherapien

In den vergangenen zehn Jahren füllten Forscher weltweit die Fachzeitschriften mit Berichten über im Blut nachweisbare Krebsindikatoren. Auf Genotypsierung spezialisierte Start-ups überholten einander mit Innovationen. Guardant Health beispielsweise brachte 2014 die erste sogenannte umfassende Flüssigbiopsie namens Guardant 360, auf den Markt, die 73 krebsrelevante Gene testete.

Aber auch Roche spielt mit seiner Tochter Foundation Medicine ganz oben mit. Im August 2020 erhielt der Flüssigbiopsietest von Foundation Medicine die Zulassung der FDA. Der Test untersucht auf Basis einer einfachen Blutprobe mehr als 300 krebsrelevante Gene und Gensignaturen eines Tumors. Dies ermöglicht eine umfassende Genomprofilierung – primär dann, wenn eine Gewebebiopsie nicht möglich ist. Anhand der festgestellten Mutationen können Ärzte individuelle Behandlungspläne für jeden einzelnen Patienten aufstellen.

Roche

Quelle: TIKR.com

Ständige Innovation ist Trumpf

In der Pipeline hat Roche unter anderem das Alzheimermittel Gantenerumab. Dieses soll den geistigen Zerfall bei den Patienten bremsen. Gelingen die aktuell laufenden Tests, kann das Medikament der Roche-Aktie einen weiteren Höhenflug bescheren. Die Studienergebnisse werden für das vierte Quartal erwartet. Ein Umsatzpotenzial von weltweit bis zu 20 Mrd. US-Dollar ist möglich.

Auf der anderen Seite verlieren einige wichtige Krebsmittel an Bedeutung, allen voran Avastin, Herceptin und Rituxan. Alle drei verloren bereits 2018 ihren Patentschutz. Der Rituxan-Halbjahresumsatz schrumpfte 2022 bereits auf 3,4 Mrd. Schweizer Franken. Vor wenigen Jahren noch erwirtschaftete Roche das Dreifache.

 

Die Aktie hat viel Luft nach oben

Du siehst: Die Forscher bei Roche müssen ständig am Ball bleiben. Ausruhen gilt nicht, denn selbst die stärksten Wachstumstreiber verlieren eines Tages ihre Kraft. Das gilt es zu beobachten. Sorgen sind aber nicht angebracht.

Roche ist gut darin, auf vielen wichtigen Gebieten die Forschung voranzutreiben. Die Aktie wird aktuell zum Vierfachen des Umsatzes gehandelt. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis liegt bei 18,4. Diese Werte sind angesichts der exzellenten Marktposition von Roche nicht zu hoch. Auch als Dividendentitel ist die Aktie interessant. Im März zahlte Roche 9,30 Schweizer Franken je Aktie. Zum aktuellen Kurs liegt die Dividendenrendite damit bei ordentlichen 2,8 %.

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