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Medigene: Schon wieder Druck vor den Zahlen … und danach geht’s höher?

Was die Medigene-Aktie (ISIN DE000A1X3W0) momentan zeigt, erinnert an die Phase Ende März, als man auf die 2016er-Bilanz wartete: Vor wichtigen Zahlen geht die Aktie in die Knie. Die Daten, um die es diesmal geht, sind die Ergebnisse des ersten Quartals 2017, zur Veröffentlichung geplant am 11. Mai, also morgen in einer Woche. Wiederholt sich das Spielchen womöglich … vorher runter, danach rauf?

Unter der Voraussetzung, dass diese am 11. Mai anstehenden Zahlen gut ausfallen – ja. Aber kann man das unterstellen? Natürlich nicht. Und selbst wenn man wüsste, wie die Ergebnisse ausfallen werden, bleibt offen, ob die Akteure dann hinter eher enttäuschenden Zahlen die Chance künftiger Verbesserungen entdecken und kaufen oder aber starke Zahlen Gewinnmitnahmen auslösen. Sich im Vorfeld zu positionieren, birgt also Risiken. Und genau das dürfte auch ein Grund sein, warum die Aktie langsam in die Gefahrenzone abrutscht:

 

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Einige Anleger gehen aus Sorge, dass die Aktie dann aus dem im Chart gut erkennbaren, das Geschehen seit Monaten bestimmenden Dreieck nach unten herausfällt, in Deckung. Da Medigene zu den marktengeren Aktien zählt, kann ein Bruch dieser Formation schnell den Test des „Sprungtuchs“ auslösen, der unter dem Dreieck verlaufenden Auffangzone aus 200-Tage-Linie und dem März-Zwischentief um 10,20 Euro. Das wäre dann eine Chance für risikofreudige Akteure:

Wenn eine Aktie im Vorfeld wichtiger Zahlen fällt, ohne dass man dafür greifbare Gründe sehen könnte, ist der Pessimismus so hoch, dass man deutlich leichter positiv überrascht werden könnte. Im Bereich knapp über 10,20 Euro kleine Positionen aufzubauen, wäre daher einen Gedanken wert – aber nur, wenn man sich über eines im Klaren ist: Kommen die Zahlen, wird das markante Schwankungen auslösen, in deren Zuge auch diese Supportzone unterboten werden kann, ohne, dass es am Ende zu einem Schlusskurs darunter kommt. Was bedeutet: Man müsste mit sehr weiten Stoppkursen agieren, um nicht unglücklich ausgestoppt zu werden – und das begrenzt eine solche spekulative Positionierung auf einen gezielt kleinen Kapitaleinsatz!

 

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