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Medigene: Noch alles im Lot?

Manch einem kommt der Anstieg der Biotech-Aktie MedigeneMedigene in den letzten Wochen etwas überzogen vor. Um die 20 Prozent in wenigen Tagen, ist das nicht zu schnell zu viel? Muss es da nicht zu Rückschlägen kommen? Das kann es immer, aber nein, es muss keineswegs. Wir schauen zum Jahresabschluss noch einmal hin:

Für die Aktie war 2016 ein gutes Jahr, gegenüber dem 2015er-Schlusskurs bei 8,70 Euro steht nun ein ordentliches Plus zu Buche. Nun könnte dieser Chart, der die Aktie seit Ende 2015 zeigt, suggerieren, das jetzt aber doch ein schwindelerregend hohes Niveau erreicht wäre. Aber wenn man weiß, dass Medigene im Jahr 2000 schon einmal über 500 Euro notierte, erkennt man: „Teuer“ ist höchst relativ. Sicher, damals hatte man jeden Verstand am Börsenportal abgegeben und alles blind gekauft, was nach Biotech und Internet klang. Aber dafür ist man heute umso vorsichtiger. Zu teuer ist die Aktie eher nicht. Was wichtig ist, wenn man hier dabei ist:

 

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Man muss sich darüber im Klaren sein, dass eher marktenge Aktien stärker schwanken, Biotech-Titel sowieso. Starke Rallyes treffen da auch immer wieder auf stärkere Gewinnmitnahmen. Der Anstieg der vergangenen zwei Wochen wirkt nun so, als drohe genau das. Aber das muss nicht sein. Ja, die Umsätze sind in dieser Woche deutlich angesprungen, normalerweise war das ein Hinweis darauf, dass da allerhand Akteure darüber nachdenken, kurzfristige Gewinne mitzunehmen. Aber Medigene ist seit dem 19.12. Mitglied im TecDAX. Dass die Umsätze da zulegen, ist nur normal und in diesem Fall kein Warnsignal.

Dass jetzt das Zwischenhoch vom Oktober überboten wurde und die Aktie trotzdem nur moderat korrigiert, ist ein gutes Zeichen. Wichtig ist nur, dass die die Aufwärtsbewegung begleitende 20-Tage-Linie, im Chart die blaue Linie, nicht gebrochen wird. Was hieße: Drei Schritte vor, zwei zurück, das kann und dürfte so weitergehen. Solange man seine Stoppkurse moderat unter der aktuell auf 10,30 Euro nach oben gelaufenen 20-Tage-Linie orientiert, sollte man diese Schwankungen aber gelassen nehmen.

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