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Medigene: Charttechnisches Warnsignal

Irgendwann kommt es in jedem Trend zu einer Gegenbewegung, die Börse ist in keine Richtung eine Einbahnstraße. Die Frage ist eben immer nur, wann es soweit ist. Da es in der Natur der Sache liegt, dass ein Tief oder Hoch, ein markanter Sendepunkt nicht vorhersagbar ist, muss man sich an Indizien orientieren und das Chance/Risiko-Verhältnis anhand dessen regelmäßig neu bewerten.

Bei Medigene ist nun ein solches Indiz aufgetaucht, dass zumindest ein Rücksetzer fällig sein könnte. Worum geht es? Ein Blick auf den Chart:

 

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Am Mittwoch bildete sich nach einer beeindruckenden Rallye, die die Aktie ab Anfang Dezember von unter 8,50 Euro auf in der Spitze 15,24 Euro getragen hat, ein Doji aus. Das heißt, der Eröffnungs- und der Schlusskurs lagen nahezu auf demselben Niveau. Interpretation: Bullishe und bearishe Aktionen haben ein Gleichgewicht erreicht, die Dominanz der Bullen ist, zumindest an diesem Tag, nicht mehr gegeben.

Für einen Tag kein Problem, das kommt vor. Kritischer würde es aber, wenn die Kurse am Folgetag, also heute, fallen. Das hieße, die bullishe Seite will oder kann nicht mehr dagegenhalten. Was in diesem Fall auch daran liegen kann, dass bei 15,90 Euro ein relativ markanter charttechnischer widerstand (das Jahreshoch 2015) wartet. Nun, der Kurs fällt in der Tat. Und würde es beim aktuellen Chartbild bis zum Handelsende bleiben, würde das einen Abendstern bedeuten, ein recht markantes Warnsignal. Nichts wie weg?

Das nun auch wieder nicht, denn wie gesagt: ein Rücksetzer muss eben auch mal sein. Die nächstliegende Unterstützungszone wartet im Bereich 12,10/12,30 Euro in Form der 20-Tage-Linie und der Dezember-Aufwärtstrendlinie. Dorthin darf Medigene allemal korrigieren, ohne dass beim Trend an sich etwas anbrennt. Sollte dieser Bereich halten, wäre das sogar eine mögliche Zukauf-Chance. Ein Stoppkurs um 12 Euro wäre dabei für eher kurzfristig orientierte Trader eine Überlegung wert.

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