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MATCHBALL FÜR DIE BULLEN

Am ersten Handelstag eines neuen Börsenmonats werden oft Zeichen gesetzt. Die institutionellen Investoren wie Fonds, Versicherungen oder Pensionskassen investieren Geld am Markt, das ihnen seitens der Anleger zum Monatswechsel zugeflossen ist. Die Hedgefonds, deren Abrechnungsperioden und Kapitalzuflüsse und -abflüsse meist an den Kalendermonaten orientiert sind, zeigen Flagge. Und dazu kommt regelmäßig ein ganzer Korb an wichtigen Konjunkturdaten. Die Vorlage für den März war dabei positiv: Seit Mitte Februar hangeln sich die großen Indizes in Europa und an der Wall Street, wenngleich unter kräftigen Schwankungen, wieder nach oben. Ist das Motivation genug, um bullish in den neuen Monat zu starten?

WICHTIGE HÜRDEN ERREICHT

In jedem Fall hätte die bullishe Seite jetzt einen Matchball. Sie sehen im Chart, dass der europäische Leitindex Euro Stoxx 50 nun von unten an die immens wichtige Widerstandszone aus den Zwischentiefs vom August und September 2015 herangelaufen ist (2.973/2.988 Punkte). Zugleich hat sich eine kurzfristige Aufwärtstrendlinie etabliert. Hinzu kommt, wir zeigen das ja im regelmäßigen Wechsel, ein DAX, der dabei ist, seinen Dezember-Abwärtstrendkanal zu überwinden. Und an der Wall Street hat der Dow Jones bereits ein Doppeltief vollendet, der marktbreite S&P 500 steht kurz davor. Wenn es mit einem größeren Aufwärtsimpuls klappen soll, müssen diese Hürden übersprungen werden. Und zwar jetzt.

NEUER MONAT, NEUE KÄUFE?

Wird das gelingen? Das hängt davon ab, ob zum einen den Fonds wirklich frisches Geld zugeflossen ist, das jetzt nicht nur eingesetzt werden könnte, sondern auch wird. Und es hängt davon ab, ob die Hedgefonds den März auf der Long-Seite angehen oder nicht. In den letzten drei Monaten wurde die jeweilige erste Monatshälfte von starkem Verkaufsdruck dominiert, der unverhofft nach einer vorherigen Aufwärtskorrektur einsetzte. Am Vormittag ist von Druck noch nichts zu spüren. Aber:

Der Tag, letztlich diese Woche, auf die es insgesamt ankommen wird, ist noch lang. Und bislang fehlt einem echten Aufwärtsimpuls das Fundament in Form positiver Konjunkturdaten. Einzige, wenngleich wichtige Triebfeder ist die Hoffnung, die Wende sei bereits vollzogen. Reicht das aus? Wenn aus Hoffnung auch aktive Käufe würden, womöglich ja. Warten wir mal ab, was die Charts uns in den kommenden Tagen zu erzählen haben!

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