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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Am vergangenen Mittwoch war es endlich soweit: Nach monatelangem, unergiebigem Seitwärts-Geschiebe kam es bei der Euro/US-Dollar-Relation zu einer Trendentscheidung. Binnen zwei Handelstagen wurden die markante Widerstandszone zwischen 1,10 und 1,11 US-Dollar durchbrochen und damit bullishe Fakten geschaffen. Seitdem konsolidiert der Kurs auf dem nun höheren Niveau und wirft die Frage auf: Geht es jetzt weiter aufwärts – oder wird dieser Breakout zu einer Bullenfalle? Die Frage stellt sich, weil die Ausbruchsrichtung eigentlich, was die fundamentale Lage angeht, die falsche ist. Die Ankündigungen der EZB hinsichtlich weiterer Maßnahmen bei ihrer nächsten Sitzung am 10. März hätten den Euro eigentlich drücken und nicht anschieben müssen. Vorsicht bleibt daher geboten, wir raten hier zu kleinen Positionen mit relativ engen Stopps, die momentan knapp unter 1,1000 US- Dollar angesiedelt werden sollten.

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