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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Mehr Spannung geht nicht: Gelingt nun die mittel- bis langfristige Trendwende des Euro zum US-Dollar nach oben oder nicht? Die Trader ringen um jeden Tick. Sie sehen im Chart, dass die Euro/US-Dollar-Relation in der engen Spanne zwischen dem Februar-Hoch bei 1,1376 und der Widerstandszone aus den Zwischenhochs vom September und Oktober (1,1460/1,1495), deren Überwinden ein breit angelegtes Doppeltief vollenden würde, hin und her pendelt.

Sobald die Unterstützung bei 1,1376 unterschritten wird, greifen die bullishen Akteure sofort zu und fangen den Euro auf. Tagelang wurden „Ausfüge“ des Kurses nach unten umgehend wieder aufgekauft. Auf der Gegenseite wird indes umgehend dagegen gehalten, wenn Euro/US-Dollar an die Zone 1,1460/1,1495 US-Dollar heranläuft. Damit wird nun immer mehr Druck aufgebaut, der sich in einem kräftigen und schnellen Impuls entladen wird, sobald diese Handelsspanne auf Schlusskursbasis verlassen wird!

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