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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Die vergangenen Tage haben eine hochinteressante Wendung in der Sichtweise der US-Regierung mit sich gebracht. Natürlich wusste auch jede US-Regierung zuvor, dass ein tendenziell schwacher USDollar dem  Export förderlich ist, aber offen gesagt hat das nun erstmals Donald Trump. Niedrige Zinsen und eine schwache Währung, das mache Sinn … bemerkenswert, denn eine schwache Währung, die logische Konsequenz niedriger Zinsen, hatte Trump zuvor anderen Wirtschaftsregionen vorgeworfen und als unfair bezeichnet. Jetzt jedoch etabliert sich ein schwächerer US-Dollar als „politischer Wille“ – und das könnte in den kommenden Wochen genau die Wende der Euro/US-Dollar-Relation herbeiführen, die Ende März noch knapp abgewendet wurde. Sobald Euro/US-Dollar über die Widerstandszone 1,0700/1,0850 US-Dollar hinaus laufen kann, wäre der Weg nach oben aus charttechnischer Sicht erst einmal frei.

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