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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Es waren die für März wieder deutlich mäßiger gestiegenen Verbraucherpreise in Deutschland und der Eurozone, die Basis eines abrupten Schwenks der Euro/US-Dollar-Relation wurden. Der Euro stand kurz davor, die Widerstandszone 1,0850/1,0900 zu durchbrechen, als diese Daten deutlich machten: Die EZB wird ihren Weg massiver Anleihekäufe und gedrückter Zinsen so schnell nicht verlassen. Da zugleich die Hoffnung auf eine bald auf den Tisch kommende Steuerreform in den USA den US-Dollar höher zieht, sehen wir aktuell von beiden Seiten des Währungspaares Tendenzen, die einen weiter fallenden Euro/Dollar-Kurs favorisieren würden. Sobald der Kurs die Aufwärtstrendlinie bei 1,0575 US-Dollar durchschlagen würde, wäre sogar ein Anlauf an und unter günstigen Rahmenbedingungen auch unter das bisherige Jahrestief (markiert am 3. Januar bei 1,0341 US-Dollar) relativ kurzfristig denkbar.

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