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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Aus charttechnischer Sicht könnte Euro/US-Dollar jetzt sogar eine große Trendwendeformation in Form einer umgekehrten Schulter-Kopf-Schulter ausbilden. Die Frage stellt sich zwar, was die Grundlage dafür sein könnte, denn eigentlich würde die Zinspolitik der EZB und der US-Notenbank für einen fallenden Euro sprechen, der mittelfristig an oder sogar unter die Parität 1,00 US-Dollar fällt. Aber in der Tat wäre eine Entwicklung vorstellbar, die der Charttechnik zu ihrem Recht verhelfen würde. Sollte die EZB wegen der deutlich gestiegenen Inflation doch noch einlenken – was in der letzten Sitzung vergangenen Donnerstag noch nicht der Fall war – würde das den Euro stützen. Bleiben Trumps Wirtschaftspläne zugleich hinter den Erwartungen zurück, würde die Erwartung schnell steigender US-Leitzinsen zerplatzen und den USDollar drücken. Aber erst Schlusskurse über 1,0905 US-Dollar wären ein Startsignal für die Long-Seite!

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