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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Beim Verhältnis des Euro zum US-Dollar wird es zusehends spannend, denn es zeichnet sich immer mehr eine Wende ab. Dass die große Mehrheit dergleichen vor wenigen Wochen noch nahezu ausgeschlossen hätte, macht diese Entwicklung umso explosiver. Und es sind beide Komponenten des Währungspaares, die an dieser Wende „arbeiten“. Auch, wenn die EZB sich vergangene Woche gegenüber der angezogenen Inflation in der Eurozone unbeeindruckt zeigte, zeichnet es sich ab, dass die Negativzinsen womöglich schneller der Vergangenheit angehören könnten als gedacht. Und auf der anderen Seite bröckelt der US-Dollar Hand in Hand mit den bescheidener werdenden Erwartungen an Donald Trumps Wirtschaftswunder. Euro/US-Dollar hat sich jetzt in eine markante Widerstandszone hinein geschoben – der Startschuss für Long-Positionen würde bei Schlusskursen über 1,1020 US-Dollar fallen, ein Bereich, der gar nicht mehr so weit entfernt ist.

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