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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Die Mehrzahl der nicht unmittelbar am Devisenmarkt aktiven Anleger richtet ihre Aufmerksamkeit nur auf die Relation des Euro zum US-Dollar. Insofern zu Recht als dieses Währungspaar dasjenige mit den  höchsten Umsätzen ist. Aber wenn es darum geht einzuschätzen, ob der Euro noch schwach genug ist, um den Export der Eurozone-Unternehmen zu unterstützen, muss man sich auch die Charts zu anderen wichtigen Währungen wie zu Yen und Pfund ansehen. Und hier sehen wir gerade beim Verhältnis zum Yen etwas Bemerkenswertes. Denn dort ist der Euro schon Anfang November in eine Aufwärtsbewegung übergegangen, sprich er wird gegenüber dem japanischen Yen sukzessive teurer.

Mussten vor gut zwei Monaten noch 113 Yen für einen Euro bezahlt werden, sind wir jetzt bereits bei 123 Yen. Und würde der Kreuzwiderstand um 126 Yen durchbrochen, kann sich diese für den europäischen Export ungünstige Tendenz schnell in Richtung 141 Yen intensivieren!

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