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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Steigende Leitzinsen in den USA und kein Umdenken in Bezug auf die extrem expansive Geldpolitik der EZB, das waren die Elemente, die in den vergangenen Tagen die Basis für neue Tiefs der Euro/US-Dollar-Relation bedeuteten. Die zuvor längere Zeit belagerte Unterstützungszone 1,0462/1,0523 US-Dollar wurde durchbrochen und dadurch der tiefste Stand seit Anfang 2003 markiert. Die Erwartung, dass sich die Zins-Schere zwischen den USA und der Eurozone weiter öffnen wird, ist damit gut unterfüttert, so dass es denkbar wäre, dass der Euro zum Greenback nicht nur die Parität 1:1 erreicht, sondern sie sogar auf Sicht der kommenden Monate unterschreitet. Die nächste markantere Unterstützung fndet sich bei 0,9613, das ist ein in der Jahreswende 2000/2001 entstandenes Zwischenhoch. Momentan fndet sich nichts, was als Euro-bullishes Argument taugen könnte, der Trend nach unten dürfte also vorerst bearish bleiben.

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