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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Die morgen anstehende Entscheidung der US-Notenbank zieht den Blick der Anleger auf die Währungsrelation Euro/US-Dollar. Dort notiert der Euro wieder nahe an den 13-Jahres-Tiefs, Anfang 2015 bei 1,0462 US-Dollar erreicht. Das erweckt den Eindruck, der Euro sei allgemein schwach, was für den Export europäischer Waren in den Rest der Welt von großem Vorteil wäre. Doch dieser erste Eindruck täuscht, denn es ist der US-Dollar, der massiv zugelegt hat. Der Euro selbst ist zu anderen Währungen wie z.B. zum japanischen Yen, sogar gestiegen. Dieser Chart auf Wochenbasis zeigt die Entwicklung des Euro zum Yen seit Frühjahr 2015. Wir sehen: Hier geht es höher, d.h. es müssen sukzessive mehr Yen für einen Euro auf den Tisch gelegt werden. Und die wichtige Widerstandszone 121,50/122,10 Yen wurde gerade nach oben durchbrochen, was mehr Spielraum für den Euro nach oben bedeutet. Das nächste Kursziel ist jetzt die im Sommer 2015 etablierte Abwärtstrendlinie bei 127,10 Yen.

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