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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Allen war klar: Würde die italienische Bevölkerung gegen die Verfassungsreform stimmen, wäre das auch ein Votum gegen die EU. Und das würde sich negativ auf den Euro auswirken. Doch es kam anders, wie Sie in diesem Chart der Euro/US-Dollar-Relation sehen können. Der Euro sackte zwar in den Bereich der 13-Jahres-Tiefs vom Frühjahr 2015 bei 1,0462/1,0523 durch, drehte dann aber dynamisch nach oben. Würde der Kurs weiter über die nahe gekommene Widerstandslinie bei 1,0822 USDollar laufen, wäre das grundsätzlich bullish.

So nahe an der übermorgen anstehenden, letzten EZB-Sitzung des Jahres ist aber Zurückhaltung angebracht. Denn eigentlich erwartet man weitere Maßnahmen im Rahmen der expansiven Geldpolitik, um die Anleger nach dem Italien-Referendum zu beruhigen – und das würde den Euro drücken. Einer Rallye würden wir daher erst über den Weg trauen, wenn der wichtige Kreuzwiderstand um 1,1130 überwunden ist.

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