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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Die kommenden Tage werden für die Euro/US-Dollar-Relation entscheidend. Eine mittelfristige Trendwende steht im Raum, deren Konsequenzen nicht nur die Aktienmärkte massiv beeinfussen würden, sondern auch die konjunkturelle Entwicklung in Europa und den USA. Im Rampenlicht: Die Widerstandszone zwischen 1,1376 und 1,1495 US-Dollar. Dass man nun an der Schwelle zur Trendwende steht, basiert auf dem Schwenk der Zinsperspektive:

Die letzten Aussagen der US-Notenbank deuten an, dass dort eher nicht, wie vorher erwartet, mit weiteren Zinsanhebungen zu rechnen ist. Bei der EZB hingegen entsteht der Eindruck, das Potenzial ihrer expansiven Geldpolitik sei nun ausgereizt. Damit ist der Druck auf den Euro dahin, diese Konstellation würde eher für einen schwächeren US-Dollar sprechen, der zuvor, wie Sie in diesem Chart auf Wochenbasis sehen, immer höher getrieben wurde (im Chart gezeigt ist der Preis eines Euro in US-Dollar, d.h. fällt der Dollar im Wert, steigt der Preis für einen Euro). Gelingt der Ausbruch über 1,1495 US-Dollar, wäre der Weg nach oben frei und Kurse um 1,2050 mittelfristig durchaus drin.

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