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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Der intensive Abwärtstrend des Euro zum US-Dollar trifft jetzt auf markante charttechnische Unterstützungen – aber auch die könnten durchbrochen werden, denn die beiden treibenden Kräfte dieser Abwärtsbewegung sind weiter voll aktiv. So wird immer deutlicher, dass der designierte US-Präsident Trump seine Wahlkampf-Ankündigungen tatsächlich und schnell umsetzen will – eine Politik, die auf schnelles Wachstum abzielt, was zu steigenden Zinsen und damit einer steigenden Nachfrage nach US-Dollar führen würde.

Und auf der anderen Seite hat EZB-Präsident Mario Draghi in den letzten Tagen mehrfach unterstrichen, dass er keinen Anlass sieht, in der letzten Sitzung des Jahres am 8. Dezember die extrem expansive, den Euro drückende Geldpolitik zu verändern. Ein Test des 13-Jahres-Tiefs bei 1,0462 US-Dollar wäre somit durchaus denkbar. Wer hier short ist, sollte seinen Stopp in den Bereich um 1,0740 US-dollar nachziehen.

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