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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Es war eine doppelte Überraschung: Zum einen der unerwartete Wahlsieg von Donald Trump bei der US-Wahl, zum anderen die Reaktion darauf am Devisenmarkt. Sie sehen im Chart, dass der Euro zum US-Dollar in einer ersten Reaktion am vergangenen Mittwochmorgen deutlich anzog und dabei den markanten Kreuzwiderstand aus Mai-Abwärtstrendlinie und 200-Tage-Linie bei 1,12 durchbrach. Doch noch am selben Tag drehte die Tendenz – und sie drehte gewaltig. Ein Stimmungsumschwung führte dazu, dass man sich umgehend auf das von Trump geplante Wirtschaftsprogramm fokussierte, das expansiv und damit zinstreibend werden soll. Und das wiederum trieb den US-Dollar höher, der Euro sackte durch. Auf Höhe der bisherigen Jahrestiefs vom Januar gelang heute eine erste Stabilisierung – aber ob diese zu einer erneuten Wende, diesmal nach oben, führt, ist noch offen. Unterhalb von 1,0950 US-Dollar bleibt der Euro vorerst bearish.

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