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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Es geht in dem Trubel um die Präsidentschaftswahl beinahe unter – aber heute steht eine Entscheidung der US-Notenbank an. Um 20 Uhr wird verkündet, ob die Leitzinsen bleiben wo sie sind oder nicht. Aber es wäre eine große Überraschung, wenn die „Fed“ heute aktiv würde, denn so knapp vor der Wahl würde jedwede Maßnahme von der Öffentlichkeit als die Wahl beeinflussend und damit als verwerflich angesehen.  Diesem Vorwurf will man sich wohl kaum aussetzen. Euro/US-Dollar ist zwar wieder kräftig in Bewegung geraten:

Nachdem der Kurs unter die Sommer-Tiefs bei 1,0913/1,0952 gefallen war, notiert er plötzlich wieder darüber. Aber der Grund ist nicht die USNotenbank, sondern liegt darin, dass die wachsende Chance von  Trump, die Wahl womöglich zu gewinnen, den US-Dollar als Symbol des Renommees der USA drückt. Durchaus möglich, dass nun auch die Mai-Abwärtstrendlinie bei 1,1200 angegangen wird, deren Überwinden ein klar Euro-bullishes Signal wäre.

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