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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Hochspannung in der Euro/US-Dollar-Relation: Am Donnerstagnachmittag tagt und entscheidet die Europäische Zentralbank. Im Vorfeld ist der Euro kräftig unter Druck geraten und hat dabei charttechnisch Zeichen gesetzt. Ob man nun den steileren oder den facheren Aufwärtstrend ansetzt, der Euro ist zum US-Dollar aus diesen Aufwärtstrends und damit zugleich aus einer großen Dreiecksformation nach unten ausgebrochen. Aber:

Erst nach der EZB-Entscheidung, bei der man eigentlich nicht mit unmittelbaren Maßnahmen, aber deren Ankündigung für die Dezember-Sitzung rechnet, wird sich herausstellen, ob dieser Abwärtsimpuls tatsächlich tragfähig ist. Bliebe der Euro dann zur Freude der Eurozone-Exporteure weiter unter Druck, wäre ein Test der Anfang des Jahres bei 1,0778 US-Dollar markierten, bisherigen Jahrestiefs durchaus auch kurzfristig denkbar.

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