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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Beim Britischen Pfund kam es Ende vergangener Woche zu einem massiven Abwertungsschub. Der Euro (Chart) ebenso wie der US-Dollar legten zur Inselwährung schlagartig massiv zu. Bemerkenswert dabei: Es fanden sich keine unmittelbaren Gründe dafür, weder seitens der Bank of England noch seitens der britischen Politik gab es Statements oder Maßnahmen, die diesen starken Impuls hätten untermauern können. Was andeutet, dass hier zwei Dinge maßgeblich gewesen waren:

Zum einen die Überzeugung der Akteure, dass das britische Pfund noch schwächer gehen muss, um die britische Wirtschaft nach dem BrExit-Entscheid zu stützen. Zum anderen der Wille, dies auch aggressiv zu forcieren. Da der gerade im Devisenhandel mächtige Börsenplatz London damit tadellos leben kann, darf man vermuten, dass dieser Trend anhält. Wer Euro Long zum Pfund wäre, könnte nun seine Stoppmarke auf 0,8700 anheben und in aller Ruhe investiert bleiben.

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