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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Bei Euro/US-Dollar rückt eine mittelfristige Trendentscheidung näher. Sie sehen im Chart, dass sich der Kurs der Spitze einer gleichschenkligen Dreiecksformation nähert, die genau in der Mitte vom 200 Tage-Durchschnitt in zwei Hälften getrennt wird. Auf letztere Linie hat der Euro nun aufgesetzt. Das kann nun das Sprungbrett sein, um die Formation mit Schwung zu verlassen, denn:

Die EZB ebenso wie die „Fed“ haben in den letzten Wochen Erwartungen hinsichtlich weiterer Maßnahmen enttäuscht. Die Tendenz zu höheren Zinsen in den USA und noch niedrigeren Zinsen in Europa ist in Frage gestellt – man befürchtet ein Patt, das Monate anhalten kann. Gut möglich also, dass die Trader mangels externer Impulse das Heft selber in die Hand nehmen, um die wichtigste aller Währungsrelationen wieder in eine lukrative Trading-Basis zu verwandeln. Ein klarer Ausbruch aus der Formation (über 1,13 oder unter 1,10) würde die Basis für einen Trade in Ausbruchsrichtung bedeuten.

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