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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Es hätten Weichen gestellt werden können – aber das passierte nicht. Weder die EZB noch die US-Notenbank verändern ihre Gangart. Zuletzt war es die US-Notenbank, die vergangenen Mittwoch den Leitzins unverändert ließ und keine klare Vorgabe hinterließ, wann es dort mit dem Leitzins weiter nach oben geht. Konsequenz: die Fortsetzung der Seitwärtsbewegung bei Euro/US-Dollar. Langweilig? Wahrscheinlich nicht mehr lange, denn es baut sich umso mehr Druck für einen Ausbruch auf, je länger das Auf und Ab auf engem Raum andauert.

Für die Eurozone-Exporteure wäre ein schwacher Euro von Vorteil, aber obwohl die EZB keine Andeutungen macht, von ihrem expansiven Kurs und den gezielt gedrückten Zinsen abzuweichen, bewegt sich der Euro aktuell nach oben, d.h. es ist der US-Dollar, der leicht nachgibt. Ein Grund mag sein, dass die US-Notenbank in ihrem Statement am vergangenen Mittwoch weniger restriktiv wirkte als das zuvor erwartet wurde. Bullish wird es hier, sobald Euro/US-Dollar die Abwärtstrendlinie bei 1,1290 überwindet!

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