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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Am Donnerstag ist es wieder so weit: Die EZB wird ihre Zinsentscheidung bekanntgeben und diese in der um 14:30 Uhr folgenden Pressekonferenz erläutern. Man erwartet keine unmittelbaren Aktivitäten, aber die Anleger hofen auf Hinweise, ob die Notenbank noch in diesem Jahr weitere Maßnahmen plant. Das wird auch wie immer am Devisenmarkt refektiert. Interessant dabei: Trotz der extrem expansiven Geldpolitik wird der Euro zum US-Dollar nicht mehr schwächer, zum Japanischen Yen indes schon.

Dieser Chart auf Wochenbasis zeigt, dass der Euro zum Yen seit vergangenem Sommer massiv nachgegeben hat. Damals musste man für einen Euro noch die 140 Yen berappen, heute bekommt man ihn für 115 Yen. Klarer Vorteil für die Exporteure der Eurozone, Problem für die japanische Konkurrenz. Je nachdem, wie das Statement von EZB-Präsident Draghi ausfallen wird, kann sich dieser Abstieg noch intensivieren. Trigger: Ein Break unter die Unterstützung bei 113,40 Yen.

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