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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Die jüngsten Aussagen der US-Notenbank im Rahmen des jährlichen Notenbanker-Meetings in Jackson Hole am Wochenende führten zu einer steigenden Erwartung in Bezug auf in Kürze anstehende Leitzinserhöhungen in den USA. Die Reaktion folgte auf dem Fuß: Der US-Dollar legte zu, die Relation Euro//US-Dollar fel somit. Die Begründung hierfür:

Je höher der Leitzins, desto höher erwartet man auch die Renditen am jeweiligen Anleihemarkt. Das macht solche Anleihen auch für ausländische Investoren lukrativer, die aber erst einmal US-Dollars kaufen müssen, um an die Anleihen zu kommen – also zieht die Währung an. Damit scheint der Ausfug des Euro nach oben erst einmal beendet, der Kurs ist wieder knapp unter die zuvor bezwungene Mai-Abwärtstrendlinie gerutscht. Bearish wird Euro/US-Dollar, sobald der Kurs auch die nun ins Visier geratene 200-Tage-Linie (1,1119 U-Dollar) signifkant unterschreitet.

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