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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Außerhalb der Arbeitsmarktdaten waren die US-Konjunkturdaten zuletzt oft nicht gerade überzeugend ausgefallen. Das nährte unter den Devisentradern die Vermutung, dass die US-Notenbank eine erneute Anhebung der Leitzinsen zumindest kurzfristig nicht wagen wird. Das letzte Woche veröfentlichte Protokoll der letzten US-Notenbanksitzung stützte diese Vermutung und drückte den US-Dollar … was zu einem Anstieg des Euro in der Relation zur US-Währung führte. Aber:

Ob dies die Geburtsstunde eines neuen, nachhaltigen Aufwärtsimpulses sein wird, muss sich erst noch herausstellen. Aktuell ringt Euro/US-Dollar darum, wieder in den Dezember-Aufwärtstrendkanal zurückzukehren, was zuvor seit Ende Juni zweimal vergebens versucht wurde. Erst, wenn es gelingt, das im Juni bei 1,1428 markierte Zwischenhoch zu überwinden, wäre für bullishe Akteure grünes Licht gegeben … dann aber könnte nach oben allerhand möglich sein!

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